| Besuch im Kletterwald |
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Walsrode (jf) Am letzten Mittwoch wurde
der Kletterwald „Forest4Fun“ offiziell direkt am Vogelpark
Walsrode eröffnet. 104
Feuerwehrleute waren der Einladung gerne gefolgt und hatten sichtlich
sehr viel Spaß im Kletterparcours, nachdem sie am Boden eine
Sicherheitseinweisung bekommen hatten. Sechs spannende und
thematische Bereiche in Höhen von 1,5m bis 15m mit unterschiedlichen
Schwierigkeitsgraden, wie beispielsweise Nepalbrücken oder
Fliegender Holländer, standen den Gästen zur Verfügung und wurden
ausgiebig genutzt. Dabei ging es in luftiger Höhe über Bäche und
Teiche, was die Abenteuerlust weiter anstachelte. Sicherheit stand an
erster Stelle, daher wurden die Teilnehmer vom Boden aus durch
Betreuer beobachtet und gegebenenfalls auf Fehler hingewiesen. Wie
erwartet konnten alle Teilnehmer wieder gesund den Boden betreten, da
die Anlage, die eine Fläche von rund vier Hekta durchzieht, vom TÜV
abgenommen und als sicher eingestuft wurde. Organisiert hatte das
Treffen der Stellvertretende Stadtbrandmeister Gerold Bergmann, der
bei den Betreibern für die Idee auf offene Ohren stieß. Auch der
Gemeindebrandmeister Harald Langner sowie der Stellvertretende
Stadtbrandmeister Volker Langrehr waren vor Ort und verfolgten die
Aktion.![]() Zu den angegebenen Öffnungszeiten können Interessierte jederzeit, ausgerüstet mit Klettergurt & Handschuhen, klettern. Kinder ab sechs Jahren dürfen in Begleitung eines Erwachsenen ebenfalls teilnehmen und den Wald erkunden. Weitere Infos unter www.kletterwald-walsrode.de. Bilder/Text ; Jens Führer und Buhl Outdoor Park GmbH ![]() ![]() ![]()
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Feuerwehrleute waren der Einladung gerne gefolgt und hatten sichtlich
sehr viel Spaß im Kletterparcours, nachdem sie am Boden eine
Sicherheitseinweisung bekommen hatten. Sechs spannende und
thematische Bereiche in Höhen von 1,5m bis 15m mit unterschiedlichen
Schwierigkeitsgraden, wie beispielsweise Nepalbrücken oder
Fliegender Holländer, standen den Gästen zur Verfügung und wurden
ausgiebig genutzt.
Dabei ging es in luftiger Höhe über Bäche und
Teiche, was die Abenteuerlust weiter anstachelte. Sicherheit stand an
erster Stelle, daher wurden die Teilnehmer vom Boden aus durch
Betreuer beobachtet und gegebenenfalls auf Fehler hingewiesen. Wie
erwartet konnten alle Teilnehmer wieder gesund den Boden betreten, da
die Anlage, die eine Fläche von rund vier Hekta durchzieht, vom TÜV
abgenommen und als sicher eingestuft wurde. Organisiert hatte das
Treffen der Stellvertretende Stadtbrandmeister Gerold Bergmann, der
bei den Betreibern für die Idee auf offene Ohren stieß. Auch der
Gemeindebrandmeister Harald Langner sowie der Stellvertretende
Stadtbrandmeister Volker Langrehr waren vor Ort und verfolgten die
Aktion.


